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WS-Labor

I-STAT

LeistungsbeschreibungFormatblätterRiliBÄK-WertezuweisungstabellenKartuschen-/Test-InformationsblätterProduktinformationUpdates

I-STAT 1 Blutanalysesystem


Das i-STAT-System liefert Werte in Laborqualität für zahlreiche wichtige Tests wie Blutgase, Elektrolyte, Blutchemie, Gerinnung und Herzmarker in Minutenschnelle. Und es passt in Ihre Handfläche. Wenn schnelle, genaue Testergebnisse lebenswichtig sind, können Sie auf i-STAT vertrauen.
Wenn es bei der Behandlung schnell gehen muss, liefert i-STAT zuverlässige Ergebnisse.

Mit dem i-STAT-System können Ärzte in Notaufnahme- und Intensivpflegebereichen schnell wichtige Testdaten für Auswahl- und Therapieentscheidungen anhand von Fakten ermitteln und so die Qualität der Versorgung und die Effizienz des Systems steigern.

Das i-STAT-System bietet eine kompakte, integrierte Testplattform für die Durchführung zahlreicher Blutgas-, Blutchemie- und Herzmarkertests.

Leistungsbeschreibung

  • Schnelle Ergebnisse

    Laborgenaue Werte am Krankenbett in nur 2 Minuten.

  • Umfangreiches Testangebot

    Ein einziges Handlesegerät für Tests auf Blutgase, Elektrolyte, Blutchemie, Gerinnung, Herzmarker; kontinuierliche Neuentwicklung von Testkartuschen.

  • Werte, denen man vertrauen kann

    Fortschrittliche Biosensortechnologie und Funktionen zur Echtzeit-Qualitätssicherung gewährleisten die Vollständigkeit der Testergebnisse.

  • Geringes Probenvolumen

    Pro Kartusche nur einige Blutstropfen erforderlich.

  • Bedienerfreundlich

    Einfache Bedienung mit nur einer Hand; separate Kartuschen, integrierter Strichcode-Scanner macht manuelle Datenerfassung überflüssig.

  • Open Data Connectivity

    Nahtlose Integration in Datenverwaltungssysteme wie LIS/HIS und POC oder Datenmanagementlösungen anderer Hersteller.

Komponenten

  •  i-STAT Kartuschen
  • i-STAT 1 Analyzer
  • Portabler Drucker
  • Qualitätssicherungsmaterial
  • Elektronischer Simulator
  • Kontrolllösungen
  • Set zur Kalibrationsprüfung (für Kartuschen)
  • Datenmanagementsystem
  • i-STAT 1 Downloader
  • i-STAT1 Downloader/Recharger
  • Data Manager
  • Zentrale Datenstation (Datenmanagementsoftware)
  • QC Manager (Datenmanagementsoftware)
  • LID/KIS-Schnittstellensoftware

Auswahl der Komponenten


Die Wahl der Systemkomponenten hängt von den jeweiligen krankenhausspezifischen Bedingungen ab, z.B.:

  • Art der durchzuführenden Analysen
  • Zahl der Analyseorte
  • Anzahl der pro Analyseort durchzuführenden Analysen
  • Anforderungen der Systemverwaltung

Verfahrensübersicht


Für die Durchführung einer Kartuschenanalyse füllt man Blut in eine Kartusche, schließt die Kartusche mit dem Druckverschluss und schiebt sie in den Analysator ein. Durch das Einschieben der Kartusche wird der Analysator aktiviert. Alternativ dazu kann der Testzyklus auch über das Tastenfeld/Menüsystem gestartet werden.

Die Kartusche für den Stationsgebrauch enthält alle Komponenten für die Durchführung einer oder mehrerer Analysen: Kalibrierlösung, Probentransfersystem, Sensoren sowie Reagenzien. Sämtliche Schritte eines Analysezyklus werden automatisch gesteuert, einschließlich Transfer der Flüssigkeiten innerhalb der Kartusche, Mischung der Reagenzien, Kalibrierung und Thermosteuerung. Außerdem findet eine kontinuierliche Qualitätsüberwachung statt.

Während des Analysezyklus können Anwender- und Patienten- ID sowie Informationen zur Patientenakte eingegeben werden. Nach Abschluss des Analysezyklus werden die Resultate angezeigt, und der Analysedatensatz wird gespeichert.


Downloader und Downloader/Recharger


Der Downloader und der Downloader/Recharger sind für den Einsatz mit Ethernet- Verkabelung (Netzwerkformat) oder Direktverkabelung (serielles Format) erhältlich. Der Network Downloader konvertiert serielle Daten, die vom i-STAT 1 Analyzer gesendet wurden, per Infrarotübertragung in das TCP/IP- Protokoll. Anschließend werden die Daten über das Ethernetsystem des Krankenhauses an den Data Manager übertragen. Über eine einstellbare Funktion können Übertragungen automatisch durchgeführt werden, sobald ein Analysator in den Downloader oder den Downloader/Recharger gesteckt wird.

Datenverwaltung


Analysedatensätze können an den Data Manager übertragen und dort gedruckt werden. Außerdem können sie zu einem Laborinformationssystem (LIS) bzw. einem Krankenhausinformationssystem (KIS) übertragen werden.

Mit dem optionalen portablen Drucker können die Resultate auch an Ort und Stelle gedruckt werden.


Schnittstellen


Zwischen dem Data Manager und einem Laborinformationssystem (LIS) bzw. einem
Krankenhausinformationssystem (KIS) kann eine Schnittstelle eingerichtet werden, um
Abrechnung und Speicherung der Patientendaten zu automatisieren.
Es stehen vier verschiedene Datenübertragungsprotokolle zur Verfügung:

  • ASTM: Die Datenübertragung entspricht den Normen ASTM E1381-95 und
  • HL7: Hierbei handelt es sich um eine robuste EDI-Schnittstelle (EDI, Electronic Data Interchange, elektronischer Datenaustausch). Die Datenübertragung entspricht HL7 V2.4 und basiert auf dem CIC Observation Reporting Interface, das vom National Committee for Clinical Laboratory Science (NCCLS) in den USA unter Document POCT-1-A vertrieben wird. Für dieses Protokoll wird ein Aktivierungsschlüssel benötigt.
  • Data File: Formatiert die ZDS- Datei für die Verwendung in Fremdanwendungen.

Qualitätskontrolle


Zur Überprüfung der Integrität neuer Kartuschen sind von i-STAT wässrige, getestete Kontrollen erhältlich. Die i-STAT Kontrollen mit den drei klinisch relevanten Konzentrationsniveaus 1, 2 und 3 enthalten bei bekanntem pH bekannte Konzentrationenvon: Natrium, PCO2, Glukose, Kalium, PO2, Laktat, Chlorid, Harnstoff, Ionisiertes Calcium und Kreatinin. Jedes Kontrollniveau ist in einer Schachtel mit 10 Ampullen abgepackt. Eine Übersicht mit Zielwerten und Akzeptanzbereichen liegt jeweils bei. Die Kontrollproben befinden sich in 1,7 mL-Glasampullen. Sie enthalten kein humanes Serum.

Elektronischer Simulator


Der interne elektronische Simulator dient zur Qualitätskontrolle der Fähigkeit des Analysators, Kartuschensignale zu lesen. Er simuliert zwei Signalpegel für die Überprüfung der Auswerte-Elektronik des Analysators.

Während einer Analyse nimmt der Analysator automatisch interne Elektronikprüfungen und Kalibrierungen vor; unabhängig davon kann man mit dem elektronischen Simulator prüfen, ob der Analysator die Spannungs-, Strom und Widerstandswerte der Kartusche präzise und mit hoher Empfindlichkeit misst. Der Analysator besteht den Simulatortest, wenn die Signalmessung in dem Genauigkeitsbereich liegt, der von der Analysator-Software vorgegeben ist.

Standardisierung und Kalibrierung


Standardisierung ist ein Verfahren, mit dem ein Hersteller ?echte? Werte für charakteristische Proben aufstellt. Die Standardisierung der Sensoren in den i-STAT- Kartuschen erfolgt anhand von Plasmaverfahren der wichtigsten Laborsysteme bzw. bei Blutgasen anhand der Tonometrie. Durch diesen Normierungsprozess wird für jeden Sensor eine Kalibrierungskurve mit mehreren Punkten abgeleitet, deren Steigung oder Empfindlichkeit von den Koeffizienten in der CLEW- Software definiert wird. Diese Kalibrierungskurven sind für viele Lose gleich und müssen nur dann angepasst werden, wenn die Kurve von einer Änderung in einem Herstellungsprozess betroffen sein kann oder wenn die Ergebnisse des i-STAT Systems von denen anderer wichtiger Laborsysteme abweichen. Aus praktischen Gründen werden CLEW Aktualisierungen zweimal Mal pro Jahr angesetzt.

Bei jeder Verwendung einer Kartusche, die kalibriert werden muss, wird eine Einmalkalibrierung durchgeführt. Im ersten Teil des Analysezyklus wird die Kalibrierungslösung automatisch aus dem Beutel gepresst und auf die Sensoren verteilt. Die als Reaktion auf die Kalibrierlösung von den Sensoren erzeugten Signale werden gemessen. Diese Einmalkalibrierung korrigiert die Abweichung von der gespeicherten Kalibrierungskurve. Sobald dieser Vorgang abgeschlossen ist, wird die Probe automatisch über die Sensoren verteilt, und die als Reaktion auf die Probe von den Sensoren erzeugten Signale werden gemessen. Obwohl Koeffizientenanstatt graphische Kalibrierungskurven verwendet werden, entspricht die Berechnung des Ergebnisses der Messung der Probenkonzentration aus der korrigierten Kalibrierungskurve.

Kartuschenübersicht


Die Kartuschen sind zur Durchführung hoch entwickelter Diagnosen geeignet und stehen für eine Reihe von Tests (einschließlich Blutgase, Elektrolyte, Blutchemie, Koagulation, Laktat, Hämatokrit und kardialem Marker) zur Verfügung, die für behandlungsrelevante Entscheidungen von Bedeutung sind.

» Brochure- Cartridge Menu German.pdf

 

RiliBÄK-Wertezuweisungstabellen

Menschenlesbare und elektronische RiliBÄK-Wertezuweisungsübersichten.

Ab sofort stehen die Rilibäk-Zielwertbereiche für das i-STAT System auf folgender Seite zur Verfügung:
http://www.abbottpointofcare.com/deutschland/rilibaek
Dadurch entfällt die Veröffentlichung der Zielwertebereiche (Datenblätter Qualitätskontrolle) auf unserer Website:

Menschenlesbare und elektronische RiliBÄK-Wertezuweisungsübersichten für i-STAT 1-Handgeräte stehen in drei verschiedenen Konfigurationen zur Verfügung.

  • Als sog. R-VAS-Datei im pdf-Format
  • Als ReVAS-Datei für CDS-Kunden
  • Als ReVAS-Datei für DE-Module-Kunden

Den meisten Kunden wird die R-VAS Datei schon sehr hilfreich sein. Kunden, welche die CDS-Software benutzen, wird die ReVAS-Datei und die Bewertung der QC-Messungen direkt auf dem i-STAT-Display empfohlen.

Damit kann die papiergestützte Dokumentation der Resultate für CDS-Kunden entfallen.

Kurzanleitung zur Benutzung der Rilibäk-Zielwerttabellen

  • Geben Sie Folgende Adresse im Browser ein: http://www.abbottpointofcare.com/deutschland/rilibaek
  • Dort geben Sie das Passwort i-STAT#1 ein und auf Absenden klicken
  • In der weiteren Übersicht sind drei blaue Auswahlfelder zu sehen
  • Beim Klicken auf das erste blaue Feld ist die PDF-Version mit den Zielwertbereichen nach Rilibäk zu finden R-VAS, (bitte in diesem pdf-Dokument die Suchfunktion zum Auffinden der richtigen QC-Charge/LOT benutzen)
  • Im zweiten blauen Feld befindet sich die elektronische Zielwertedatei ReVAS (CDS-Kunden, ab CDS-Version 5.27.1a), automatische Bewertung der QC-Messung am i-STAT-Display
  • Im dritten blauen Feld befindet sich die elektronische Zielwertedatei ReVAS (DE-Module-Kunden), automatische Bewertung der QC-Messung am i-STAT-Display

Ausführliche Anleitung zur Benutzung der Rilibäk-Zielwerttabellen


Ausführliche Anleitung.pdf

Ausführliche Anleitung zur Benutzung der Rilibäk-Zielwerttabellen als PDF downloaden.

 

Produktinformationen

1. 7-Zoll Farbdisplay mit Widescreen-Ansicht und WVGA-Farbmodus
2. Intuitiv bedienbares Interface
3. Leistungsstarke neue Software, mit einfach zu verstehenden Menüs
4. Ergonomisches Design mit nicht blendenden Licht und einfacher Probenhandhabung
5. Viele innovative Funktionen, inklusive des neuen blauen Designs
6. USB-Anschluss für verbesserte Verbindungsmöglichkeiten

updates

Download  i-STAT 1 handheld software update

SUY50A41.exeSUY50A41.zip

Aktualisierungsablauf für
i-STAT 1 CLEW 41.pdf

USB Driver Installer for DRC-300 Downloader/Recharger:

CDM20802_Setup.exeCDM20802_Setup.zip
CDMuninstallerGUI.exeCDMuninstallerGUI.zip

Sie benötigen weitere Informationen?

Schreiben Sie uns gern an.